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MIT DABEI: F*CKING ANGRY


Der Bandname bringt es recht unverblümt auf den Punkt, worum es sich bei F*CKING ANGRY handelt. Eine ziemlich angepisste Truppe, die Hardcore-Punk-like sagt, was in unserer Welt so richtig derbe daneben läuft. Und ey, die sind aus Bonn, der CANALTERROR-Stadt. Wer als erstes weiß, welches ehemalige Gründungsmitglied hier mitzockt, bekommt einen Fleiß-Bienchen ins Hausaufgabenheft!


DABEI: PESTPOCKEN


Wie viele Directions-Farben und Haarspray-Dosen die deutschen Hardcore-Punks schon in den letzten zwanzig Jahren verbraucht haben, spielt letztlich keine Rolle. Wichtig ist, dass PESTPOCKEN das erste Mal bei uns auf der Bühne stehen, nachdem sie schon mehrmals als Gast bei uns waren. Herzlich willkommen du Styloblaupause!


BESTÄTIGT: EASTSIDE BOYS


Bald nach dem Mauerfall gegründet, feiern die sympathischen Wahlberliner demnächst ihr 24-jähriges Jubiläum. Wenn sie dann im 25. Jahr das Vierteljahrhundert voll machen, kommt der coole Vierer mit seinem lässigen Oi!-Sound bei uns rum. Ne richtig gute Entscheidung von den EASTSIDE BOYS, das finden sicherlich nicht nur wir.


BESTÄTIGT: RAZZIA


Sowohl die Hamburger, als auch die deutsche Punkgeschichte ist direkt mit dieser Band verwoben. Alben wie „Tag ohne Schatten“ oder „Ausflug mit Franziska“ warten mit Songs für die Ewigkeit auf, vorgetragen von einer einzigartigen Stimme. Wenn alles glatt geht, stehen RAZZIA sogar mit einem neuen Album in Glaubitz auf der Bühne.


JAWOLL: STRONGBOW


Zweifelsohne gehören die Jungs von um der Ecke aus Dresden zu den besten melodischen Gruppen, die hierzulande auf den Bühnen steht. Der Vierer weiß genau, wie man mitreißende Songs schreibt, die wie von der amerikanischen Westküste klingen, auch wenn ihr Name immer wieder an das leckere englische Gesöff erinnert. Alles etwas verwirrend? Egal, STRONGBOW kommen.


AUCH DABEI: DIE LOKALMATADORE


Unsere ewige Hausband und ein jährliches Highlight. Egal ob in Mülheim/Ruhr oder in Glaubitz, sie sind die Poeten des wahren Lebens, die Lyriker des prallen Alltags, die Dramatiker der deutschen Braukunst, und auch 2018 wieder als die Platzhirsche der Herzen auf dem Reitplatz mit dabei: Die Lokalmatadore. Olé, olé, olé – Viva Lokalmatador!


CHECK: DIE DORKS


Nur wenige Bands können wie DIE DORKS nachfühlen, wie es ist der schräge und bunte Vögel in der Provinz zu sein. Denn sie leben in einer Art Kommune auf einem Bauernhof im tiefsten Bayern. Dass dort nicht nur Punk ein Rolle spielt, sondern auch noch andere Stile Einfluss finden, sollte nicht verwundern. Fantastisch wird es allemal.


WIEDER DABEI: P.I.Y.


Fast könnte an behaupten, dass PIY - Punkrock Karaoke sowas wie die Lokalmatadore des Waldbads sind. Denn seit einigen Jahren nun, pilgern viele Festivalgäste alleine wegen ihnen schon samstags morgens ans kühle Nass, um von ihnen begleitet endlich selbst mal Lampenfieber zu bekommen, oder wild mitzuschreien. PIY beschreibt man nicht, das muss man selbst erlebt haben.


BESTÄTIGT: GRADE 2


Die Isle Of Wight ist eine Insel vor der Insel, die sich demnächst aus der Eurozone verabschiedet. Schade für das junge englische Trio. Doch noch lange kein Grund für uns die jüngste uns bekannte Oi!-Band einzuladen und mit ihnen zu feiern. Davon abgesehen sind Grade 2 hoffentlich der Beginn einer neuen Welle fantastischer Streetpunks aus England.


JAWOLL: TELEKOMA


Man kann sie durchaus die wütende und östlichste Punkrock-Stimme in den Grenzen dieses Landes nennen. Aber auch gerne eine der geilsten Deutschpunkbands seit über zwei Jahrzehnten. Telekoma aus Frankfurt/Oder haben ihren zornigen Fokus ganz deutlich gegen das Establishment ausgerichtet und es macht uns ganz hibbelig sie wieder bei uns zu haben – obendrein mit den neuen Songs des Albums „Die Wurzel Allen Übels“, das nächsten Freitag erscheint!